In der Kalenderwoche 29 findet auf unserem Friedhof die jährliche Grabsteinkontrolle statt.
Die Überprüfung erfolgt entsprechend den Vorgaben der Unfallverhütungsvorschriften (UVV) und dient der Sicherheit aller Friedhofsbesucherinnen und -besucher. Dabei wird kontrolliert, ob Grabmale standsicher sind und keine Gefahr darstellen.
Wir bitten um Verständnis für eventuell kurzfristige Beeinträchtigungen während der Durchführung der Kontrollen.
Die Bestattungskultur befindet sich im Wandel. Immer mehr Menschen wünschen sich alternative Bestattungsformen, die ihren persönlichen Vorstellungen und den Bedürfnissen ihrer Angehörigen entsprechen.
Auch für unseren Friedhof möchten wir daher prüfen, ob das bestehende Angebot künftig um moderne und zeitgemäße Bestattungsformen ergänzt werden kann. Denkbar sind beispielsweise Urnengemeinschaftsanlagen, pflegearme Grabstätten oder andere alternative Grabformen, die den unterschiedlichen Wünschen der Bevölkerung gerecht werden.
Ein besonderes Anliegen ist es dabei, auch den Bürgerinnen und Bürgern eine würdevolle Alternative direkt vor Ort anzubieten, die sich ansonsten möglicherweise für eine externe Bestattungsform – beispielsweise in einem Friedwald – entscheiden würden. Unser Ziel ist es, ihnen die Möglichkeit zu geben, auch in ihrer Heimatgemeinde eine zeitgemäße und angemessene Ruhestätte zu finden und so die Verbundenheit mit dem Heimatort über den Tod hinaus zu bewahren.
Der Ortschaftsrat wird sich in den kommenden Monaten intensiv mit diesem Thema beschäftigen und mögliche Konzepte erarbeiten. Ziel ist es, unseren Friedhof als würdevollen Ort des Gedenkens zu erhalten und gleichzeitig an die sich wandelnden Bedürfnisse der Bevölkerung anzupassen.
Haben Sie Anregungen oder Wünsche zu diesem Thema? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Gerne können Sie Ihre Ideen an den Ortschaftsrat oder die Ortsverwaltung weitergeben. Gemeinsam möchten wir die Zukunft unseres Friedhofs gestalten.
Am 26. Juli 2026 feiern wir das 300-jährige Bestehen der Kirche St. Jakobus in Reinhardsachsen – der „Mutterkirche“ der Walldürner Höhe. Seit drei Jahrhunderten ist sie geistlicher Mittelpunkt und prägt als barockes Baudenkmal unser Ortsbild entscheidend.
Den festlichen Höhepunkt bildet das Pontifikalamt um 10.30 Uhr, zelebriert von Weihbischof Dr. Dr. Christian Würtz. Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes übernehmen die Young Musicians.
Die Kirchengemeinde lädt die gesamte Bevölkerung sowie Gäste aus nah und fern herzlich ein, dieses besondere Jubiläum gemeinsam zu feiern. Im Anschluss wird im Dorfgemeinschaftshaus ein Mittagessen angeboten. Ab ca. 14.00 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen.
Der folgende Film zeigt die historische Entwicklung der „Mutterkirche“ der Walldürner Höhe:
Das Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis hat aufgrund der anhaltenden Trockenheit und zum Schutz der heimischen Gewässer eine Rechtsverordnung zur Einschränkung der Wasserentnahme erlassen.
Ab Mittwoch, 1. Juli 2026, ist es bis einschließlich 30. September 2026 untersagt, Wasser aus oberirdischen Gewässern – wie Bächen, Flüssen, Brunnen, Wassertretbecken oder Gräben – mit technischen Hilfsmitteln (z. B. Pumpen, Schläuchen oder Vakuumfässern) zu entnehmen. Das Verbot betrifft insbesondere die Nutzung in der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und im Gartenbau. Erlaubt bleibt derzeit das Schöpfen in geringen Mengen mit Handgefäßen, Gießkannen oder Eimern durch Privatpersonen.
Mit dieser Maßnahme soll der Wasserhaushalt geschützt sowie die Tier- und Pflanzenwelt in den Gewässern erhalten werden. Die niedrigen Wasserstände und die hohen Temperaturen stellen viele Gewässer derzeit vor erhebliche Herausforderungen. An den Landespegeln im Kreisgebiet sind die Abflüsse in den Fließgewässern fast alle unter den jeweiligen mittleren Niedrigwasserabfluss (MNQ) gefallen bzw. werden diesen in den nächsten Tagen erreichen. Regnet es weiterhin nicht oder nicht ergiebig genug, müssen weitere Maßnahmen erlassen werden.
Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, diese Regelung zu beachten und verantwortungsvoll mit der wertvollen Ressource Wasser umzugehen.
Gute Nachrichten: Unser Wassertretbecken am Dorfgemeinschaftshaus kann ab sofort wieder genutzt werden. Die defekte Wasserzuleitung wurde erfolgreich repariert, sodass der Betrieb nun wieder uneingeschränkt möglich ist.
Gerade bei den aktuell extremen Temperaturen bietet das Wassertreten eine willkommene Abkühlung und Erfrischung für alle Besucherinnen und Besucher.
Wir wünschen viel Freude bei der Nutzung und eine angenehme Abkühlung!
In der vergangenen Nacht wurden die Feuerwehren zu einem Großbrand eines Hauses im Erholungspark alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Durch das schnelle und professionelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.
Im Einsatz waren neben der Abteilung Reinhardsachsen/Kaltenbrunn auch die Abteilung Stadt sowie weitere umliegenden Abteilungen. Der Einsatz zeigte einmal mehr, wie wichtig die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Feuerwehrabteilungen und die Verfügbarkeit qualifizierter Einsatzkräfte vor Ort sind.
Glücklicherweise wurden bei dem Brand keine Personen verletzt. Dennoch entstand erheblicher Sachschaden. Die Brandursache wird seitens der Polizei ermittelt.
Ein besonderer Dank gilt allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden, sowie dem DRK, die in der Nacht mit großem Engagement, hoher Professionalität und persönlichem Einsatz zur Bewältigung dieser anspruchsvollen Lage beigetragen haben. Ihr Einsatz verdient höchste Anerkennung!
Der Brand hat zudem erneut verdeutlicht, wie wichtig das Freihalten von Rettungswegen ist. Zugeparkte Zufahrten/Straßenteile oder durch Hecken, Sträucher und Grünschnitt eingeengte Wege können wertvolle Zeit kosten und die Arbeit der Rettungskräfte erheblich erschweren. Wir bitten daher alle Bürgerinnen und Bürger, darauf zu achten, dass Feuerwehrzufahrten und Rettungswege jederzeit frei zugänglich sind und notwendige Rückschnitte an Grundstücksbegrenzungen regelmäßig vorgenommen werden.
Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Hilfe im Notfall schnell und sicher dort ankommt, wo sie benötigt wird.
Seit 2022 gibt es gem. Jagd- und Wildtiermanagementgesetz (JWMG) die Möglichkeit, einen Stadtjäger einzusetzen. Dieser muss eine spezielle Zusatzausbildung im Umgang mit Wildtieren im Siedlungsraum absolviert haben und ist berechtigt, innerhalb befriedeter Bezirke z.B. auf Hausgrundstücken und in privaten Gärten, bei Problemen mit Wildtieren z.B. Marder, Waschbären und Füchsen tätig zu werden. Ein Jagdpächter aus Walldürn hat sich bereit erklärt diesen Dienst zu begleiten. Wer die Hilfe des „Stadtjägers“ benötigt, kann sich hierzu demnächst auf der Homepage der Stadt Walldürn informieren. Eine Preisliste wird dort hinterlegt. Die Kosten des Einsatzes trägt der Auftraggeber. Die Abrechnung der Kosten erfolgt über die Stadt Walldürn.
Du möchtest Tennis einfach mal ausprobieren oder den Sommer aktiv auf dem Platz genießen? Dann ist die Sommermitgliedschaft genau das Richtige für dich!
Von Mai bis September 2026 kannst du für nur einmalig 50 € Teil der Vereinsgemeinschaft werden. Egal ob Einsteiger oder Freizeitspieler – beim TC Reinhardsachsen findest du ideale Bedingungen, flexible Platznutzung und eine tolle Atmosphäre.
Jetzt ausprobieren und den Tennissommer erleben – unser Tennisverein freut sich auf dich!
Ab sofort gibt es eine Möglichkeit, stets über Neuigkeiten aus Reinhardsachsen & Kaltenbrunn informiert zu bleiben! Mit unserem WhatsApp-Ticker „Info-Ticker Reinhardsachsen“ erhaltet ihr auf euer Smartphone eine Benachrichtigung, sobald auf unserer Homepage neue Informationen veröffentlicht werden.
Die WhatsApp-Gruppe dient ausschließlich der Information und Umfragen. Gegenseitige Kommunikation ist dort nicht zugelassen. Dafür gibt es andere Plattformen.
Am 2. Februar konnte ein weiterer wichtiger Schritt für die Dorfflurbereinigung in unserer Gemeinde umgesetzt werden: Minister Peter Hauk übergab die zweite Fördertranche in Höhe von 633.704,50 Euro.
Damit wird die Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Kaltenbrunn und Wettersdorf angegangen. Die Planung und Ausschreibung ist in Bearbeitung, der Baubeginn 2027 vorgesehen.
Im Vorfeld wurden bereits die Stadtwerke tätig: Die bislang oberirdisch geführte Stromversorgung der Anlieger wird unter die Erde verlegt. Damit wird nicht nur die Versorgungssicherheit verbessert, sondern auch ein weiterer Beitrag zur Modernisierung und zur Aufwertung unseres Landschaftsbildes geleistet.
Mit dieser Maßnahme wird ein weiterer wichtiger Abschnitt der Dorfflurbereinigung umgesetzt und die Infrastruktur unserer Ortsteile nachhaltig gestärkt.
Weiterführende Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung unter: Informationen zum Flurbereinigungsverfahren